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Aw: Wer hat´s geschafft ? (1 Leser) (1) Gast
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THEMA: Aw: Wer hat´s geschafft ?
#34338
Lumpi (Benutzer)
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Foren-Hauptmann
Beiträge: 341
graphgraph
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Aw: Wer hat´s geschafft ? vor 1 Jahr, 4 Monaten  
QUOTE:
statt dessen habe ich beim vorstellungsgespräch gesagt das ich HAUPTSÄCHLICH kraftfahrer war (BCE), und güter von a nach b gefahren habe.
hab zwar den BCE, als laufbahnlehrgang, nur nebenbei gemacht, aber so konnte ich dies zu meinem Vorteil im bewerbungsgespräch einbringen.


Diesen Tip halte ich für den besten Tipp und empfehle es auch!! Sag dem Arbeitgeber beim Bewerbungsgespräch nicht das ihr Gruppenführer/Zugführer oder Kommandoführer ward! Sag ihr seit LKW gefahren, sagt ihr ward im Stab im Büro (wenn ihr euch für nen Bürojob bewerbt), sagt ihr ward in der Wartung (wenn ihr euch für nen technischen Job bewerbt). Sag das ihr berufsnah zu eurem erlernten Beruf eingesetzt wurdet (wenn ihr in eurem Lehrberuf weiter machen wollt). Sagt alles aber nicht das ihr in ner grünen Einheit jahrelang durch das Unterholz gerutscht sei und das Vaterland vor Kommunisten oder heute neuerdings Taliban beschützt habt in irgend welchen Ländern die euer Personalchef eh nicht auf ner Karte finden würde..

Personalchefs und besonders Mitarbeiter reagieren empfindlich wenn man erfährt das man FschJg war.
Ich habe es auf der Uni erlebt, ich habe es in Betrieben erlebt. Und nicht nur ich, viele ehemalige Kameraden von uns auch. Und irgendwann lernt man daraus, man erwähnt es dann nicht mehr.

Bei mir persöhnlich weiß es nur die Familie und die engsten Freunde die ich schon vor der Bundeswehrzeit kannte das ich FschJg war und einer dieser kalten Krieger aus der Zeit als die Mauer noch stand.

Aber das is nicht das schlimmste. Das schlimmste halte ich immer noch die Umstellung. Diese zivile Welt ist anders, hektisch, verschmutzt und abartig. Obwohl ich schon viele Jahre raus bin, man vergiß die Zeit als FschJg NIE!! Solch eine Kameradschaft, solch einen Zusammenhalt, gibt es zivil in unserer Gesellschaft nicht. Ellebogen, Hinterlistigkeit und Mobbing, andere ausnutzen und Gewinne einstreichen das gibt es aber zivil und alle finden es auch noch toll und machen mit. Ich habe Kameraden erlebt die daran zerbrochen sind. Militärisch erstklassige Männer, ausgebildet für einen Krieg der nie stattgefunden hat und soweit man ihn sich vorstellen kann, aber zivil nicht fähig mit diesen zivilen Miteinander klar zu kommen.

Vielleicht als kleinen Tipp für einige die hier mitlesen und denen es geht und die ganzen Zivilisten auf den Mond schießen könnten. Ich gehe heute noch immer wenn es Frühjahr wird für 1 Woche (wenns zeitlich klappt für 2 Wochen) in die Wälder. Nehme nen Schlafsack, Rucksack, Wasserflasche, ne Karte von der Gegend und nen Messer mit und verdrücke mich einfach in die Wälder. Streife umher, höre das plätschern der Bäche und bin wieder eins mit dem Wald, mit den Tieren dort und wenn ich dann Nachts im Schlafsack liege und die Sterne über mir sehe, das knistern des Feuers höre, wenn ich den Wind höre wie er durch die Baumkronen jagt und sein Lied spielt ist das reinste Erholung. Nach ein paar Tagen hat man den zivilen Gestank abgelegt und macht riecht wieder wie die Wälder riechen. Man sieht Rehe die keine Scheu vor einem haben und die man ganz nah beobachten kann. Vögel die nicht aufschrecken wenn man daher kommt. Man wird wieder zu einem Teil des Waldes, kehrt zurück zu sich selbst. Diese 1-2 Wochen reichen mir um wieder durchzuatmen und um diesen zivilen Mist zu vergessen, um wieder Luft genug zu haben für den zivilen Arbeitsalltag, um wieder neue Energien zu tanken. Regulär sag ich meinen Chefs immer das ich in dieser Zeit angeln bin. Im Frühjahr so ein Trip in die Wälder reicht mir eigentlich, wenn extrem stressig ist vielleicht auch noch mal zum Spätherbst. Also als Tipp für euch wenns euch zivil zu viel wird, fahrt "angeln"..

Noch ein Tipp, vergeßt alle Anwerbung von irgend welchen Agenturen wieder militärisch zu arbeiten. Die Arschlöcher die man dabei teils trifft und mit denen man arbeitet würden einen entweder für nen 10 Mark Schein verkaufen oder sitzen lassen wenns wirklich heiß wird. Geht nicht mit FschJg Erinnerungen dahin und hofft nicht auf gute Zeiten so wie früher, das endet meist böse. Laßt es! Sucht euch ne nette Frau, versucht vertrauen zu fassen (auch wenns schwer fällt jemanden so vertrauen, auch wenns die eigene Frau ist) und einen anständigen ehrlichen Job wo ihr euch morgens beim rasieren im Spiegel noch anschauen könnt!

Treue um Treue
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Letzte Änderung: 28.04.2009 04:46 von Lumpi.
 
- Das einzige was ich beim töten spüre ist der Rückstoß von meinem Gewehr -
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#34574
Gasbrandt (Benutzer)
Fuchs
Beiträge: 1
graphgraph
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Aw: Wer hat´s geschafft ? vor 1 Jahr, 2 Monaten  
Also,es ist erst einmal bemerkenswert, dass es mittlerweile ein Forum gibt, wo ich mich mit alten Kameraden austauschen kann.

Ich nicht lange FschJg, nur von Jan 93 bis Mai 94, danach wurde ich heimatnah versetzt und konnte mich als Panzerjäger und später als Jägerzugführer austoben.

Eine solche Kameradschaft, wie bei den Fallis, habe ich nie wieder erlebt...leider.

Nach 12jähriger dienstzeit bin ich auch ins Zivilleben gestolpert und habe mich gefragt, warum es beim BFD keinen Wiedereingliederungskurs gibt.

Diese Verlogenheit, diese Feigheit, diese Faulheit....es tut einfach nur noch weh, was hier passiert!

Ich habe in den letzten 5 Dienstjahren junge Uffz an der HUS IV in Delitzsch geschult, die jetzt UffzSchule des Heeres heißt...man...was wird heute alles Feldwebel.... es tut weh...

Zum Wiedereinstig ins Berufsleben kann ich nur empfehlen, dass Ihr euch nicht verstecken dürft...sucht Euch Arbeit, die Euren Fähigkeiten entspricht.

Auch als Kämpfer kann man draußen arbeiten.

Ich habe eine ausbildung im Sicherheitsgewerbe gemacht und habe nun eine kleine Detektei und habe zusätzlich noch eine kleine Schulungsfirma, die zukünftige Sicherheitsmitarbeiter ausbildet.
Mein Schwerpunkt...wie kann es anders sein...Umgang mit Verteidigungswaffen...

Der Ton wurde anfangs recht seltsam aufgenommen, aber wenn die Zivilunken merken, dass man gar nicht so schlimm ist, wie alle vermuten,geht das schon und die wissen, einen zu nehmen.

Leider habe ich mal...nach einigen Bierchen...erzählt, dass ich mal bei den FschJg war...sofort kamen diese Fragen, wie ... "verschluckt Ihr wirklich eure Zunge in Gefangenschaft,damit ihr nichts verraten könnt?"...Ich habe bis heute nicht auf diese Frage geantwortet, sondern lächle dann immer nur...

Männer...Ihr gehört zur Elite des deutschen Heeres...Ihr müsst Euch nicht verstecken!


Glück ab!
 
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#34588
morkele (Benutzer)
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Foren-Stabsunteroffizier
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graphgraph
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Aw: Wer hat´s geschafft ? vor 1 Jahr, 2 Monaten  
Lumpi schrieb:
[quote]
QUOTE:
.......
Diesen Tip halte ich für den besten Tipp und empfehle es auch!! Sag dem Arbeitgeber beim Bewerbungsgespräch nicht das ihr Gruppenführer/Zugführer oder Kommandoführer ward! .......
Personalchefs und besonders Mitarbeiter reagieren empfindlich wenn man erfährt das man FschJg war. Ich habe es auf der Uni erlebt, ich habe es in Betrieben erlebt. Und nicht nur ich, viele ehemalige Kameraden von uns auch. Und irgendwann lernt man daraus, man erwähnt es dann nicht mehr........
Treue um Treue
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So schlechte Erfahrungen ??? Ich mache es gerade andersrum : Ich trage das Emblem der Fallschirmjäger voller Stolz. Ein Aufkleber auf dem Auto, den Stürzenden Adler auf der Besprechungsmappe und und und !
Meine Erfahrungen sehen anders aus: viele sehen den Adler, die meisten reagieren nicht (weil sie evtl nicht wissen was das ist ?) Manche reagieren darauf und fragen nach, manche finden in mir einen alten Kameraden (oK. ich wohne in der Nähe von Nagold und Calw) und das ist richtig toll. So habe ich inzwischen im Zivilberuf Fallschirmjägerkameraden gefunden - die alte Kameradschaft besteht auch hier weiter - und das macht das Arbeiten mit diesen Männern besser und leichter - wir wissen wie wir ticken.....
In diesem Sinne,
Glück ab, morkele
 
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#34589
morkele (Benutzer)
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Foren-Stabsunteroffizier
Beiträge: 92
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Aw: Wer hat´s geschafft ? vor 1 Jahr, 2 Monaten  
Gasbrandt schrieb:
QUOTE:
......
Leider habe ich mal...nach einigen Bierchen...erzählt, dass ich mal bei den FschJg war...sofort kamen diese Fragen, wie ... "verschluckt Ihr wirklich eure Zunge in Gefangenschaft,damit ihr nichts verraten könnt?"...Ich habe bis heute nicht auf diese Frage geantwortet, sondern lächle dann immer nur...
!



Kann man nur antworten: Nee, wir nehmen unseren Schwanz......
 
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#35135
starsoldier (Benutzer)
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Aw: Wer hat´s geschafft ? vor 1 Jahr  
Tja ich war 8 Jahre beim KSK und musste mich dann fragen wie geht es weiter. Nochmal verlängern oder Lebenslang ?
Zu der Zeit war ich Hauptschüler Feldwebel und 27 Jahre alt. Verlängern habe ich ausgeschlossen weil man einfach zu alt wird um nochmal richtig neu anzufangen und Kariere war auch nicht mehr, OFw evtl noch HFw.
Lebenslang wäre eine überlegung wert gewesen aleine wegen der Auslandeinsätze, bei mir was es die Jugoslavien Tour. Nur wenn man Familie will und älter wird ist das auch vorbei und ich wollte nicht dann irgendwo im Stab versauern oder sogar in ein Transport oder Nachschubbattalion abgeschoben werden.
Ich ahbe also den BFD in Anspruch genommen und in 2 Jahren mein Fachabi nachgemacht, Studieren wollte ich nicht, das war mir etwas zu schwer und ich hatte auch keine Ahnung was.
Da bin ich zurück zum Staat und zur Polizei. Da musste ich zwar auch 3 Jahre studieren aber bezahlt und wir waren ein Ausbildungszug mit vielen Leuten die mir altersmässig gleich waren. Da war der Abschied dann nicht so hart, man vermisst doch immer wieder die Zeit mit dem alten Haufen.
Tja nun bin ich im gehobenen Dienst als quasi Leutnant und freu mich über recht abwechslungsreiche Arbeit, wenn man sich auch erst wieder angewöhnen muss nicht mehr Vorgesetzter zu sein sondern wieder Schütze aber das Geld entschädigt.

Glück ab
Michael
 
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#35839
25er (Benutzer)
Foren-Obergefreiter
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Aw: Wer hat´s geschafft ? vor 10 Monaten  
Servus,

die meisten Kameraden mit denen ich noch Kontakt habe, sind wie ich böse in ein Loch gefallen.
Wie nicht mehr jeden Tag Vollgas? Warum soll ich nicht mein Leben riskieren? Wo ist meine Wumme?
Im ersten Jahr ging es, da ich sehr berufsnah arbeitete. Dann bin ich in den Sicherheitsbereich eingestiegen und habe nebenher, manchmal auch viel mehr Produckteinführungen/Promotion gemacht.
Sehr unbefriedigend! Leuten Sachen unterzujubeln.
Habe bemerkt, daß ich ein ganz schön verschobenes Werteverständnis habe. Meine kathegorisierung läuft noch immer unter: Überlebenswichtig, Auftragswichtig, Wichtig, Erleichternd, Erleichternd+, Luxus, unnötiger Kram.

Die Hölle war die Betreuung von 20 Frauen. Nie wieder! Nur noch gemischte Gruppen.

Dummerweise bin ich sehr aktiv als Reservist, trffe alte Kameraden. Erst wenn ich wieder die Uniform an habe und mein Barett auf dem Kopf, kann ich mich leiden. Die Herausforderung auch nach 15Std Diensten noch alles zu geben. Den Mannschaften und dem Uffz Corbs als Vorbild dienen. Den Jungs zeigen, daß alte Hunde nicht nur bellen können, sondern auch beißen. Erst dann lebe ich wieder.
Morgens aufzuwachen die Jungs beim Frühsport hören. Antreten, Laufschritt, ein Lied .... da steht man doch mit einen Lächeln auf.
Oder in nur wenigen Monaten, "seinen" Zg, so auf die Reihe bringen, daß die Jungs mit Achtung von einem Reden, Befehle erst einmal ohne Murren sofort ausführen, Spaß an soldatischen Tugenden finden - kurz: Soldat sein, als Berufung verstehen und Stolz darauf zu sein.
Zum Abschied feuchte Augen bekommen und einem obwohl sie einer anderen Truppengattung angehören mit einem 3. Fachen Glück ab! verabschieden.

Nein, ich möchte gar kein Zivielist sein. Ich habe noch nicht´s gefunden, was mich nur annähernd so erfüllt. Die Langeweile bringt einen um.

25er
 
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#36148
airborneslave (Benutzer)
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Aw: Wer hat´s geschafft ? vor 9 Monaten, 1 Woche  
Lieber 25er..!

Liest sich sehr gut! Ich kann jedes Wort nachvollziehen!!

Nur so viel, ich habe auch (wie andere hier) zur Polizei gewechselt und es ist ganz und gar nicht // in keiner Weise // zu vergleichen oder DARAN ANGELEHNT befriedigend! Und dabei ist mein Job fordernd, ausfüllend und abwechslungsreich!

Glück Ab!
 
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Letzte Änderung: 27.11.2009 17:02 von airborneslave.
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#36192
Fully (Benutzer)
Fuchs
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Aw: Wer hat´s geschafft ? vor 9 Monaten, 1 Woche  
Der Einstieg ins zivile Alltagsleben ist wohl für jeden Längergedienten eine Umstellung.

Mal abgesehen von dem Verlust der alltäglichen Rituale und der Routine des Dienstalltags,(Ausna hält das zivile Leben auch so einige Anforderungen bereit die gemeistert werden wollen.

Aber genau dafür ist die Ausbildung bei der FschJg Truppe die beste Vorbereitung.

Sich mit Selbstvertrauen, Mut und Entschlossenheit den Aufgsben zu stellen die da kommen, das hat man den ungedienten Mitbürgern auf jeden Fall voraus.

Ich selber habe in Turbozeit meine Ausbildung zum Erzieher gemacht und bin jetzt Jugendclubleiter.
(Fast wie früher Arbeit mit schwer erziehbaren.... )


Glory Glory für die Mörserkompanie
 
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#37799
starsoldier (Benutzer)
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Aw: Wer hat´s geschafft ? vor 5 Monaten, 3 Wochen  
Tja mann muss sich eigentlich schon während der BW-Zeit auf das Ende vorbereiten. Mann will es nicht wahrhaben aber vor der Kaserne gibt es auch noch ein Leben.
Ich binn echt froh das ich meine besten Jahre in Nagold und Calw verbringen konnte aber irgendwann muss es eben weiter gehen.

Deshalb macht euch vor dem Abschied gedanken über die Zukunft und geht zielstrebig daran sie umzusetzten. Je tiefer man sich in die BW verwurzelt umso schwerer wird es sich wieder zu bewegen. Traurig aber wahr.

Wer also nicht Berufssoldat werden will oder kann sollte sich immer auch auf das danach konzentrieren, denn es wird kommen früher oder später.
 
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#37827
ankur_staycool (Benutzer)
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Aw: Wer hat´s geschafft ? vor 5 Monaten, 3 Wochen  
hi
also war lange zeit im ausland(wir wurden dort schon bissle gedrillt so marschieren und gehordsam,respekt vor den lehrern usw usw war so britsich stil) im internat ,es ist zwar nciht ein direkter vergleich zur bundeswehr aber eins hatten wir dort gemeinam mit der bundeswehr
die kameradschaft zwischen den schüler das motto einer für alle alle für einen,man hat sich immer geholfen und hat nie irgendeinen hintergedanken man war 9 monate in einem kasernenartigen gebäufe komplex mit wachleuten.

also wie gesagt das ist nichts im vergleich zum bund aber als ich dann auf ne öfentliche schule wechselte ist mir genau das wiederfahren was viele hier beschreiben hintelristige leute die einen in den rücken stechen,leute die sich n scheiss interessieren was man für leistung hat,egoisten und opportuinisten

wenn ich die beiträge hier lese kommt mir meine zeit in erinnerung und wie ich mich fühlte

aber ich bin jetzt wieder in DE und werde in paar wochen FschJg

Glück Ab Kameraden
 
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